Der Traunfall in Viecht/Desselbrunn/Roitham OÖ ist momentan – wieder einmal – größeren Veränderungen unterworfen.
Es ist dies ein Veränderungsvorgang, wie er in vergangenen Projekten im Prinzip zwar ähnlich festzustellen war, allerdings in gestiegenen Dimensionen.
Zu hoffen bleibt, dass die neuen Anlagenteile oder technischen Einrichtungen – industrielle Einbauten, die Kraftwerke mit sich bringen – im Erscheinungsbild des Traunfalls möglichst zurückhaltend sein werden.
Kraftwerks-Einbauten stören das natürliche Gefüge von Flüssen maßgeblich. Daher bleibt zu hoffen, dass im Einflussbereich des neuen Kraftwerks – vor und nach dem Staubereich – zumindest Anteile an der Flusscharakteristik der Traun und ihre natürliche Ausstattung – Flora, Fauna, Wasserzuflüsse, Grundwasser-Quellen etc. – keinen Schaden erfahren.
Dass es hier wieder zu einem Flussrückstau kommt, gleichartig oder höher als seit 1922, ist dabei offenbar unumgänglich.
Wie es hier früher ausgesehen hat und wie sich der Traunfall mit verschiedenen, auch oder vor allem technischen Ausstattungsmerkmalen im Laufe der Zeit entwickelt hat, zeigen unten verlinkt, einige Bilder und Details.
Vieles davon ist bestimmt längst bekannt, andere Aspekte eventuell noch nicht.